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November 2009 - Professorendebatte


Januar 2009 - Professorendebatte

Am 20. Januar 2009 fand im übervoll besetzten Hörsaal 1098 die Professorendebatte dieses Wintersemesters statt zum Thema

Opium für das Volk - Legalisiert Drogen!

Unserer Herausforderung gestellt hatten sich

Prof. Bela Szabo, Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Prof. Wolfgang Soergel, Institut für Mathematik

Dr. Michael Berner, Universitätsklinik für Psychiatrie

In einer sehr lebhaften und unterhaltsamen Debatte konnte sich aus Sicht der Jury die von Mitgliedern des Clubs gestellte Regierungsfraktion durchsetzen. Redner des Abends wurde Oliver Unger, Prof. Soergel wurde zum Publikumsliebling gewählt.

Ein umfangreicherer Bericht mit Fotos der Debatte folgt.

Oktober 2007 - Professorendebatte

Am Dienstag, den 30. Oktober um 20 Uhr fand in Raum 1098 im KG I die Professorendebatte statt.

Das Thema war Bachelor und Master - Karrierekick oder Schmalspurstudium.

Die Ehrenjury unter dem Vorsitz vom Rektor der Uni Freiburg, Prof. Jäger, sah die besseren Argumente auf der Seiten der Pro-Bachelor-Fraktion.

Zum Publikumsliebling wurde Eike Hosemann gewählt.

Fotos von der Professorendebatte

Mai 2007 - Freiburg siegt in Tübingen

Auf dem Debattier-Turnier in Tübingen setzte sich das Freiburger Team bestehend aus Gerold Niggemann, Eike Hosemann und Marco Ragni im Finale gegen das Team Hamburg durch. Eike Hosemann erhielt außerdem sowohl die Auszeichnung des besten Finalredners als auch die des Publikumlieblings.

November 2006 - Freiburg gewinnt in Passau

Debattierclub der Universität Freiburg weiter auf Erfolgskurs: Sieg beim Auftaktturnier der ZEIT-Debatten-Serie 2006/2007 in Passau

Das Team Freiburg I mit den Jura-Studenten Eike Hosemann (21 Jahre) und Sebastian Dumpert (26) hat das vom 10. bis 12. November an der Universität Passau ausgetragene studentische Debattierturnier gewonnen. Bei dem von der Wochenzeitung DIE ZEIT unterstützten Turnier haben fast 100 Debattierer von 16 Debattierclubs aus dem gesamten Bundesgebiet drei Tage über gesellschaftliche, politische und wissenschaftliche Themen debattiert.

In der Finaldebatte vor 300 Zuschauern im Passauer Rathaussaal zum Thema "Ausstieg aus dem Atomausstieg" konnten sich die Freiburger am Ende gegen Konkurrenten aus Münster und Tübingen durchsetzen. Eike Hoseman wurde von einer Ehrenjury zudem zum besten Redner der Debatte gekürt. Daneben erhielt er den Titel "Publikumsliebling" und "Bester Redner des Turniers". Der Debattierclub Freiburg konnte somit nach den Deutschen Meisterschaften 2005 und den Baden-Württemberg-Meisterschaften 2005 zum dritten Mal bei einem großen überregionales Debattierturnier reüssieren.

Pressemeldung der ZEIT, die das Turnier ankündigt

Juni 2006 - Freiburg im Finale der Deutschen Meisterschaft

In Münster traten vom 15.-18. Juni über 140 studentische Debattanten aus ganz Deutschland in 52 Teams zur 6. Deutschen Debattiermeisterschaft gegeneinander an.

Das Freiburger Team aus Eike Hosemann und Arend v. Reinersdorff schaffte es dabei bis ins Finale der besten vier Teams. Außerdem erhielt Eike die Auszeichnung als punktbester Redner in den Vorrunden.

Damit hat sich der Debattierclub Freiburg seiner Rolle als Titelverteidiger würdig erwiesen. Unseren herzlichen Glückwunsch an die Gewinner von der Debattiergesellschaft Jena.

Für die Statistik sei angemerkt, dass das Freiburger Team als einziges im Turnier an neun Debatten teilgenommen hat. Nämlich 5 Vorrunden, jeweils einem Viertefinale, Halbfinale und Finale, sowie einer Wiederholung des Viertelfinales aufgrund eines Rechenfehlers.

Ein kurzer Bericht in der Welt über das Finale

Offizielle Pressemitteilung vom Debattierclub Münster

Bildergalerie

Mai 2006 - Baden-Württembergische Meisterschaft in Freiburg

Von Sa-So, den 27.-28. Mai 2006 fand in Freiburg die 4. Baden-Württembergische Meisterschaft im Hochschuldebattieren statt. 40 Debattanten aus den studentischen Debattierclubs in Baden-Württemberg nahmen teil.


Das siegreiche Team Heidelberg Debating während der Finaldebatte.

Und in der öffentlichen Finaldebatte zum Thema "Der Iran darf nicht bei der Fußball-WM antreten" setzten sich Florian Köbele, Florian Pressler und Max Philipp vom Team Heidelberg Debating gegen das Team Streitkultur I aus Tübingen durch.

Ausführlicher Bericht

Juni 2005 - Wir sind baden-württembergischer Meister

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog fand vom 25. bis 26. Juni 2005 in Tübingen die 3. Baden-Württembergischen Meisterschaft im Hochschuldebattieren statt. Insgesamt waren 60 Redner und Juroren von den Universitäten Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Stuttgart und Tübingen zusammengekommen, um die besten Redner des Landes zu küren. In der Finaldebatte zu dem Thema "Sollen wir Taiwan als Staat anerkennen?" setzten sich schließlich die Freiburger Arend v. Reinersdorff, Stefan Klingbeil und Marco Ragni gegen die Konkurrenz von Debatte Karlsruhe durch.


Die Gewinner (von links): Stefan, Marco, und Arend

Neben dem Turniersieg wurde Marco Ragni als Abschlussredner des Freiburger Teams vom Auditorium zum Publikumsliebling gewählt. Er erhielt als Geschenk drei Kakteen, weil seine Argumente so stechend waren.

Zudem kürte die Ehrenjury aus Prominenten den Eröffnungsredner Arend v. Reinersdorff zum Besten Redner des Finales. Die Ehrenjury bestand unter anderem aus der Tübinger Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer, dem Prorektor der Universität Tübingen, Prof. Dr. Teut Risler, und dem Lehrstuhlinhaber für Philosophie, Prof. Dr. Dr. h.c. Otfried Höffe.


Alle Finalteilnehmer und die Ehrenjury

Diese Jahr war die bislang erfolgreichste Debattiersaison in der Geschichte des Debattierclubs. Denn erst einen Monat vor dem Turniersieg in Tübingen hatten die Freiburger Rhetoriker die Deutsche Meisterschaft im Hochschuldebattieren in München gewonnen. Damit belegen wir nicht nur auf Landesebene, sondern auch auf Bundesebene zur Zeit die absolute Spitzenposition.

Der Debattierclub trifft sich jeden Dienstagabend um 20 Uhr in Raum 1222 (im KG I). Bei den wöchentlichen Treffen geht es vor allem darum, die Kunst der freien Rede zu erlernen und die rhetorischen Fähigkeiten zu trainieren. Jeder ist herzlich eingeladen, an den Debatten als Redner oder als Zuschauer teilzunehmen!

Dazu die Pressemitteilung der Uni Freiburg

Fotos vom Turnier

Und die Vorschau auf einen Bericht im Reutlinger Generalanzeiger. Der vollständige Bericht kostet 20 Cent.

Mai 2005 - Freiburg ist Deutscher Meister!

Vom 26. bis 29. Mai fanden in München die 5. Deutsche Debattiermeisterschaft an Hochschulen statt. Und in einem spannenden Finale gewannen schließlich Eike Hosemann, Manfred Kröber und Marco Ragni vom Debattierclub Freiburg den begehrten Titel.


Die Gewinner (von links): Marco, Eike und Manfred

Dieser Erfolg im wichtigsten deutschen Debattierturnier zeigt, dass der Debattierclub Freiburg über hervorragende Redner verfügt und in der deutschen Debattierszene ganz vorne mitspielt.

Ausführlicher Bericht

April 2005 - Turnier in Mainz

Der Debattierclub Freiburg fuhr mit zwei guten Teams zum Turnier nach Mainz. Leider konnten weder Freiburg I noch Freiburg II das Halbfinale erreichen, obwohl Freiburg I in den Vorrunden die zweitbeste Punktwertung holte.


Das Finale in Mainz

Daraufhin fuhren wir am Sonntagmorgen zurück. Aber das hielt uns nicht davon ab, den Titel für den punktbesten Redner des Turniers zu gewinnen! Herzlichen Glückwunsch an Marco Ragni.

Januar 2005 - Englische Videodebatte

Wir wurden vom Debattierclub der Colgate University aus Amerika zu einer Debatte per Videokonferenz eingeladen. Diese Gelegenheit konnten wir natürlich nicht verstreichen lassen und haben uns der Herausforderung um 18 Uhr im Videokonferenzraum des Rechenzentrums gestellt.


Debatte per Videokonferenz

Unsere Debattanten, Manfred, Wendelin, Arend und Marco, lieferten sich als Regierung eine spannende Debatte mit den Rednern der Opposition aus Colgate zum Thema This House would torture terrorists.

Insgesamt war die Debatte für alle Teilnehmer eine sehr positive Erfahrung und wir haben vereinbart, weitere Debatten abzuhalten.

Besonderer Dank geht an Prof. Hoffmann aus Colgate, der die Debatte vermittelt hat, sowie an Frau Weber, für die technische Leitung der Videokonferenz.

Dezember 2004 - Professorendebatte

Für unsere Professorendebatte konnte wir Prof. Kröner (Mathematik), Prof. Rehkugler (VWL) und Prof. Merkt (Jura) gewinnen, die sich vor großem Publikum erfolgreich unserem Format stellten.

Das Los machte sie zur Opposition in der Debatte zum Thema "Stoppt die Bildungskatastrophe!" Für den Debattierclub redeten als Regierung Manfred, Arend und Marco. Freie Redner waren Eike, der sich für die Opposition entschied, und Stefan, der für die Regierung Partei ergriff.


Die Schlußrede der Opposition: Prof. Merkt, Prof. Kröner und Prof. Rehkugler (von links)

Die Regierung forderte die Abschaffung allen Privatfernsehens. Die drei Stunden, die der Durchschnittsbürger vor dem Fernseher verbringe, fehlten für die Bildung. Der leichte, niveaulose Konsum führe zu Konzentrationsschwäche, zahlreiche Sendungen auch zu Gewalt. Insgesamt entstünde dadurch eine Atmosphäre, in der Lernen nicht mehr möglich sei.

Prof. Kröner mußte spontan, auf diesen schwer vorherzusehenden Antrag antworten. Er bezeichnete ihn als "nicht rechtmäßig" und "recht mäßig", betonte den Wert der Freiheit und die schon vorhandene Selbstkontrolle des Fernsehens. Prof. Rehkugler wurde etwas persönlicher, bezeichnete den Antrag als "ideologisch verbohrt von vorne bis hinten", sah überhaupt keinen Zusammenhang zwischen Fernsehen und Bildung. Als letzter Redner der Debatte glaubte Prof. Merkt schließlich, die Regierung "am Boden liegen" zu sehen.


Die Studenten haben Fragen: Stefan Klingbeil, Marco Ragni, Arend v. Reinersdorff (sitzend) und Manfred Kröber (von links)

Eike, der zum besten Redner des Abends gewählt wurde, witterte in dem Regierungsantrag die Vorbereitung zur totalen Kontrolle der Bürger. "Der Preis ist heiß" zeige, daß es auch vor der Einführung des Privatfernsehens Niveaulosigkeit gab.

Die Publikums-Abstimmung über die beste Fraktion gewannen klar die Professoren.

Besonderer Dank geht an Daniel für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Organisation der Debatte.

Fotos von der Professorendebatte

Oktober 2004 - Turnierteilnahme in Konstanz

Das erste Turnier der Zeit-Debatten-Serie 2004/2005 in Konstanz war ein großer Erfolg für den Debattierclub Freiburg.

  • Alle drei Freiburger Teams waren im Team-Ranking der Vorrunde unter den besten 30% vertreten.
  • Nachdem das Team Freiburg II (Daniel Meier und Sebastian Dumpert) den Einzug ins Halbfinale um einen Platz verpasste, gelang es Freiburg I (Marco Ragni und Stefan Klingbeil) das Halbfinale zu erreichen.
  • Eike Hoseman redete das Team "Breiburg" (Bremen + Freiburg) souverän bis ins Finale. Dort verpasste "Breiburg" nur knapp den Turniersieg.


Das Team "Breiburg" im Finale

Weitere Informationen (Themen, Teilnehmer, Ranglisten) findet ihr auf der Turnierseite des Debattierclubs Konstanz

Juni 2004 - Großer Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften

Der Debattierclub der Albert-Ludwigs-Universität hat bei den 4. Deutschen Debattiermeisterschaften vom 10.-13. Juni 2004 in Bonn die Freiburger Universität hervorragend vertreten. Bei dem von der Wochenzeitung DIE ZEIT gesponserten Redewettstreit, an dem 104 der besten studentischen Redner Deutschland teilnahmen, war der Freiburger Debattierclub mit 3 Teams à zwei Personen sowie 3 Juroren vertreten.

Das Team "Freiburg II" mit Manfred Kröber, Student der Mathematik und Philosophie, und Eike Hosemann, Student der Rechtswissenschaften, erreichten als eines von 8 der ursprünglich 52 Teams das Halbfinale. Überdies wurde der 18-jährige Eike Hosemann, der im 2. Semester in Freiburg studiert, im ehemaligen deutschen Bundestag mit dem erstmals vergebenen Nachwuchspreis der Deutschen Debattiergesellschaft für den besten Redner unter 23 Jahren ausgezeichnet.

Der Debattierclub Freiburg hat somit unterstrichen, dass die Albert-Ludwigs-Universität in der florierenden deutschen Debattierszene ganz vorne mitspielt.

Presse-Echo:

Diese Meldung wurde auch als Pressemitteilung der Uni Freiburg veröffentlicht.